Erste-Hilfe-AG
Mach doch mit!!!
In der AG kann jeder sein Vorwissen und seine Ideen einbringen. Bei uns wird viel gelacht und erzählt. Spielerisch lernen wir und wiederholen wir, wie wir in Notfällen richtig reagieren und anderen helfen können. Frau Müller-Bartruff ist ausgebildete Sanitäterin und aktiv im DRK Kirchheim/N. sowohl in der Bereitschaft als auch als Leiterin des Jugendrotkreuzes tätig und kann ihr Knowhow weitergeben.
Wer mitmachen möchte, ist jederzeit willkommen.



Erste-Hilfe AG bildet elf Schulsanitäter im Schuljahr 24/25 aus
Schüler als betriebliche Ersthelfer auszubilden ist das Ziel der Ersten-Hilfe-AG, die es seit dem Schuljahr 2024-25 an der HRS gibt. Immer 14tägig donnerstags in der B-Woche treffen sich die Schülerinnen und Schüler nachmittags und lernen theoretische und praktische Erste-Hilfe-Kenntnisse.

Außerdem haben sie einen kompletten Erste-Hilfe-Kurs absolviert, wie man ihn für den Führerschein oder als betriebliche Ersthelfer benötigt und erhielten dafür ein Zertifikat.

Erste-Hilfe-AG/Schulsanitätsgruppe der HRS zu Besuch bei der Lauffener Feuerwehr
Am 17. Juli 2025 machten sich 9 Schüler*innen der Erste-Hilfe-AG der Hölderlin-Realschule auf den Weg zur Feuerwehr in Lauffen.
Der Kommandant hatte sich extra einen Nachmittag für uns Zeit genommen, um uns alle Fragen über die Feuerwehr zu beantworten. Wir lernten, wie der Ablauf bei einer Alarmierung ist, welche Fahrzeuge die Feuerwehr hat und vieles über die Kleidung und Ausstattung. Zwei der AG-Teilnehmer sind sogar aktive Mitglieder der Jugendfeuerwehr und stellten uns ihre Kleidung und Spinde bei der Feuerwehr vor.
Wir durften viele Fahrzeuge auch von innen ansehen und die Ausstattung anschauen. Es war wirklich sehr interessant und informativ. Wir haben viel über die Feuerwehr gelernt. Leider konnten wir uns die vielen Abkürzungen nicht merken.
Herzlichen Dank an Herrn Link für diesen Einblick in seine ehrenamtliche Arbeit und die seiner Kameradinnen und Kameraden. Es ist toll und wichtig, dass es die Feuerwehr in Lauffen gibt.
(Heike Müller-Bartruff)

Erste-Hilfe-AG/Schulsanitätsgruppe zu Besuch bei der Lauffener Demenz-WG der Diakonie
Anfang Juli 2025 machten sich 4 Schüler*innen der Erste-Hilfe-AG auf den Weg zur Demenz WG in Lauffen. Die Teamleitung Christine Bückert hatte sich extra einen Nachmittag für uns Zeit genommen, um uns alle Fragen über die Lindenhof-WG zu beantworten.
Wir lernten, wie viele Bewohner dort leben, wie viele Mitarbeiter dort tätig sind, was Demenz eigentlich ist und wie die ganze WG-Idee zustande gekommen ist.
Das ganze Lindenhof-Areal ist eine liebevoll eingerichtete Gemeinschaft von Demenz Betroffenen, Menschen mit Behinderungen und privaten Wohneinheiten umgeben von einem tollen Garten zum Naschen von Gemüse und Obst und zum Verweilen.
Wir durften sogar in die WG, die Räumlichkeiten anschauen und kurz „Hallo“ zu den anwesenden Bewohnern sagen, die in eine Partie „Mensch ärgere dich nicht“ vertieft waren.
Den Kater Kalimero haben wir leider nicht gesehen.
Herzlichen Dank an das Diakonie-Team und Frau Bückert für diesen informativen Einblick in ihre Arbeit. (MüB)

Berufsinformationstag am 8.5.2025
Während die 7.Klässler im Schullandheim waren, konnten die anderen AG-Teilnehmer die Bewirtung beim Berufsinformationstag übernehmen, um so ein bisschen Geld für unsere Ausgaben einzunehmen.
Wie ihr hier sehen könnt, haben wir inzwischen ganz tolle Sanitäts-T-Shirts machen lassen.

Erste-Hilfe-Rucksack ausgestattet
Einen Erste-Hilfe-Rucksack hatten wir schon vor 2 Jahren vom Deutschen Roten Kreuz in Heilbronn und der Barmer Ersatzkasse bekommen. Den haben wir nun wieder aktualisiert und mit frischem Material eingerichtet.

Erster Einsatz beim SMV-Sporttag Klassenstufe 5/6
Fünf Schulsanitäter hatten bereits einen Einsatz beim SMV-Sporttag der Klassen 5 und 6. Hier wurden vor allem Pflaster und Kühlpacks benötigt, aber auch der erste Grundsatz der Ersten Hilfe war hier wichtig: Trösten und Betreuen. Hier halfen die Schüler*innen aus Klassenstufe 7 und 10.


Im April war dann der SMV-Sporttag der Klassenstufe 7 und 8. Hier konnten nun die 5. Klässler Sanitäter ihren ersten Einsatz zeigen. Auch hier brauchten wir unsere Kühlbox mit den Kühlpacks, aber auch unser Rucksack kam zum Einsatz: Prellungen, Verstauchungen, Bänderriss. Die üblichen Sportverletzungen konnten wir hier versorgen.


Björn-Steiger-Stiftung unterstützt unser Projekt mit einem Defibrillator
Das jährliche Erste-Hilfe-Projekt der Klassenstufe 7 wird ab dem Schuljahr 2023/2024 durch einen Defibrillator ergänzt. Dieser wurde der HRS im Mai 2023 von der Björn-Steiger-Stiftung im Rahmen des Projektes "Herzsicher" gestiftet.

Ein Defibrillator kann im Ernstfall Leben retten. Wichtig hierbei ist der richtige Umgang mit dem Gerät. Diesen werden Frau Lauer und Herr Merkle den Schülern der Klassenstufte 7 ab dem nächsten Schuljahr im Rahmen des Erste-Hilfe-Projektes beibringen.
Möglich wird die Ausbildung der Schüler durch die Björn-Steiger-Stiftung, an die sich Herr Merkle im Vorfeld wandte. Über das Projekt "Herzsicher" stellte die Stiftung einen Defibrillator und das dazugehörige Trainingsgerät zur Verfügung.
Die betreuenden Lehrer Frau Lauer und Herr Merkle wurden in
in einer ganztägigen Fortbildung geschult wie der Defibrillator und das Trainingsgerät eingesetzt werden. Die beiden Kollegen freuen sich schon auf das Erste-Hilfe-Projekt im kommenden Schuljahr, in dem sie unseren Schülern die Anwendung dieses sehr wichtigen Gerätes beibringen dürfen.
Vielen Dank nochmals an die Björn Steiger Stiftung.


Projekt "Herzsicher" der Björn-Steiger-Stiftung
In Deutschland sterben jedes Jahr etwa 100.000 Menschen unvermittelt am Herztod. Schnelle Hilfe in den ersten Minuten kann das Überleben eines Betroffenen sichern.
Wie gelingt es, dass im Falle eines Herztodes Laien schnell und optimal Erste Hilfe leisten? Die Lösung liegt in der Breitenausbildung der Bevölkerung in Wiederbelebungsmaßnahmen und der Präsenz von Laien-Defibrillatoren an öffentlichen Orten. Die handlichen, mobilen Geräte sollen genauso selbstverständlich werden wie Feuerlöscher! Im Rahmen der Initiative „Kampf dem Herztod“ sorgt die Björn-Steiger-Stiftung mit dem Projekt „Herzsicher“ für die Massenverbreitung von Laien-Defibrillatoren (AED).
Björn-Steiger-Stiftung seit 1969 engagiert
Die Motivation zieht das Gründer-Ehepaar Ute und Siegfried Steiger im Jahre 1969 aus dem furchtbaren Ereignis, welches ihnen widerfuhr: Sie verloren ihren achtjährigen Sohn Björn bei einem Verkehrsunfall und mussten feststellen, dass es zu der Zeit in Deutschland noch keinen flächendeckenden Rettungsdienst gab.
Mangels der Bereitschaft in der Politik ein Rettungswesen zu schaffen, engagierte sich das Architekten-Ehepaar selbst und legte kurze Zeit später den Grundstein für unser heutiges Rettungswesen. Seither setzt sich die Stiftung die Verbesserung der Notfallhilfe ein.